| Der Musikverein "Eifelkapelle Gransdorf" hat zur Zeit 25 aktive Spieler und trifft sich jeden Freitagabend im Gemeindehaus zur Musikprobe, und so begann es: Im Jahre 1927 schlossen sich mehrere Musiker zu einer kleinen Gruppe zusammen. Schon 1933 stellte der Dirigent Jakob Pelzer (aus Eisenschmitt) und Brandmeister Mattias May eine Feuerwehrkapelle auf. Da zu Beginn das Geld fehlte, konnten nur gebrauchte Instrumente durch Spenden aus der Bevölkerung finanziert werden. Anfangs wurde nur bei Anlässen in der Gemeinde gespielt, später auch außerhalb des Ortes. Dadurch wurde die Kapelle in der Umgebung bekannt. Notgedrungen wurde im 2. Weltkrieg das Musizieren eingestellt. Nach dem Krieg konnte man wieder mit dem Musizieren unter dem Dirgenten Nikolaus Spoden beginnen. Als Matthias Näckel 1949 aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, übernahm er den Dirigentenstab. Nun wurde: |
| im Jahr | |
| 1949 | die Kapelle vereinsmäßig organisiert |
| 1952 | die Trennung von Feuerwehr und Kapelle unter Dirigent Matthias Näckel vollzogen. |
| 1965 | durch den 1. Vorsitzenden Johann Tobi freundschaftliche Beziehungen zwischen der Fanfare St. Servatius Biesland, Niederlande und der Musikkapelle geknüpft. Wappen und der Name "Eifelkapelle Gransdorf" entstehen. |
| 1972 | verlegte man die Proben aus dem Gasthaus "Zum Holzwurm" in einen Raum der alten Schule |
| 70er Jahre | Beginn der Ausbildung junger Musiker durch Alois May. Innerhalb des Vereins kam es jetzt zum Generationswechsel. |
| 80er Jahre | Verein läßt seine jungen Musiker durch die Kreismusikschule Bitburg-Prüm ausbilden. Auf diese Ausbildung wird heute noch großen Wert gelegt. |
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