Sicherheit für den Gransdorfer Bolzplatz



In Eigeninitiative haben die Gransdorfer Bürger den Bolzplatz mit einem neuen Ballfangzaun und einer neuen Zuschauerbarriere ausgestattet. RWE Deutschland hat dieses Projekt im Rahmen seiner Mitarbeiterinitiative ‟Aktiv vor Ort” unterstützt.

Nach über 30 Jahren hatte der Zahn der Zeit gewaltig am alten Ballfangzaun und an der Zuschauerbarriere genagt. Für Ortsbürgermeister Friedebert Spoden war das alleine aus Sicherheitsgründen ein unhaltbarer Zustand. Erste Hilfe bescherte Walter Kremer (Alsdorf). Er gewann seinen früheren Arbeitgeber RWE Deutschland für die Idee, die alten beschädigten Teile gegen neue auszutauschen. Im Rahmen der Initiative ‟Aktiv vor Ort” unterstützt RWE seine Mitarbeiter bei deren ehrenamtlichem Engagement in den Kommunen. Für den Kauf von benötigten Materialien erhielt Kremer 2000 Euro.

Nachdem die Anschubfinanzierung vorhanden war, fanden sich auch noch weitere Spender, so dass die Arbeiten der freiwilligen Helfer aus dem Ort beginnen konnten. Nach einigen Anstrengungen war die Arbeit geschafft und die Jugend konnte ihren Platz wieder übernehmen. Für Ortsbürgermeister Spoden aber war eines besonders wichtig: Angst um die Sicherheit der Jugendlichen oder anderer Personen muss man jetzt nicht mehr haben.

Auf dem Foto zu sehen:
Mitglieder des Ortsgemeinderates und weitere Helfer, die für den Abbau des alten Ballfangzaunes und der alten Zuschauerbarriere sorgten, in den T-Shirts und Kappen der RWE-Initiative ‟Aktiv vor Ort”.


Weitere Bilder von den Arbeitern auf dem Bolzplatz